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Traumdeutung Amt

Das Amt kann darauf hinweisen, daß man durch zu viele Pflichten in der freien Lebensgestaltung und Selbstentfaltung stark behindert wird; deshalb sollte man versuchen, sich weniger ämter aufzubürden. Wenn man sich ein Amt anmaßt, will man im Wachleben zu hoch hinaus, sollte aber lieber auf dem Boden der Tatsache bleiben und nicht zuviele Hoffnungen an zukünftige Pläne knüpfen. Wer ein Amt aufsucht, will etwas erreichen, bestätigt bekommen usw. - in die Symbolsprache des Traumes übersetzt: Man möchte etwas festlegen, nach außen hin erkennbar machen. Vielleicht hat man einen ehrgeizigen Plan und befürchtet, ihn nicht durchzusetzen. Oder man möchte eine Beziehung (und damit auch die eigene Wertigkeit als Partner) demonstrativ "absichern", indem man vom Standesamt träumt. (Was übrigens in Konfliktsituationen und bei großer Angst vor Trennung und
Liebesverlust weit aus häufiger geträumt wird, als wenn tatsächlich eine Partnerschaft "amtlich bestätigt" werden soll.)

- damit zu tun haben: Einschränkung der eigenen Freiheit;
- übernehmen: Verdrießlichkeiten;
- bekleiden: erreichen der Ziele mit ungewöhnlichen Mitteln und sich dabei anstrengen müssen; Sorgen um das tägliche Brot;
- verlieren: drohender Verlust von Wertgegenständen;
- Amtsgebäude sehen: Hoffnungen werden nicht in Erfüllung gehen;
- Amtschreiber: Verfolgung eines Freundes.


Das Lexikon von Traumdeutung-Traumsymbole.de umfaßt über 9000 Erklärungen und Deutungen zu Begriffen des alltäglichen Lebens. Die Begriffserklärungen sind dazu gedacht, einen ersten Anhaltspunkt über die mögliche Bedeutung eines Traumes zu bekommen, und können eine professionelle Traumdeutung nicht ersetzen.
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