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Traumdeutung Barbier

Barbier (Friseur) wird in alten TraumbĂŒchern als Warnung vor falschen Menschen verstanden, von denen man sich nicht "einseifen" (also tĂ€uschen und betrĂŒgen) lassen sollte; das muß im Einzelfall durchaus ernst genommen werden.



Sich von einem Barbier scheren zu lassen ist fĂŒr jedermann ohne Ausnahme von guter Bedeutung; denn man kann mit einer geringfĂŒgigen BuchstabenĂ€nderung aus "Frisieren" ein "AmĂŒsieren" (Karenai - charenai) machen, und gewiß geht niemand zum Barbier, der sich in einer argen Klemme oder im UnglĂŒck befindet, sondern nur Leute, die großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres legen; das können sich aber nur solche leisten, die ohne Sorgen leben und die nötigen Mittel haben. Es heißt ausdrĂŒcklich "von einem Barbier", denn wenn sich einer schert, der nicht selbst von der Zunft ist, sagt es ihm Trauer um Verwandte oder einen plötzlichen Schicksalsschlag voraus, der große Leiden mit sich bringt. Denn Menschen, die vom UnglĂŒck heimgesucht sind, pflegen sich selbst das Haar abzuschneiden.



- zeigt Klatscherei an;

- von ihm rasiert oder eingeseift zu werden: hĂŒte dich vor Betrug; man kommt zu Schaden;

- als Heilgehilfe: deutet auf Unwohlsein.

- Sieht eine junge Frau einen Barbier, mehrt sich ihr Vermögen, wenn auch nur geringfĂŒgig.



Siehe auch Friseur








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