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Traumdeutung Justiz

Selbst wer sich bewu├čt daf├╝r entschieden hat, nur seiner Familie gegen├╝ber Verpflichtungen zu haben und sich ├╝ber Fairne├č und Vorurteile nicht den Kopf zu zerbrechen, wird gelegentlich in seinen Tr├Ąumen daran erinnert ├óÔéČÔÇť wie von seinem besseren Ich -, da├č es ohne Gerechtigkeit und Justiz einfach nicht geht. In einem Gerichtssaal- Traum sitzt man vielleicht selbst auf der Anklagebank. Man kann aber auch der Richter sein oder der Staatsanwalt oder Geschworener. Selbst den Recht sprechenden Monarchen kann man verk├Ârpern oder einen Polizisten, der daf├╝r sorgt, da├č Recht und Ordnung gewahrt werden. Justizthemen im Traum sind fast mit Sicherheit Hinweise, da├č das eigene Thema im Wachleben gro├čen moralischen Widerstreit verursacht. Steht man, statt ihm ausgeliefert zu sein, auf der Seite des Gesetzes, so vertraut vermutlich jemand darauf, da├č der eigene Sinn f├╝r Gerechtigkeit f├╝r eine faire Entscheidung sorgt. Das kann eine einfache Familiensache betreffen, aber auch eine sehr viel weiterreichende. Welche Entscheidung zu treffen ist, m├╝├čte sich aus der Traumanalyse klar ersehen lassen. F├╝r die Beurteilung eines Justiz- Traums ist auch das Verhalten der Autorit├Ątsperson wichtig. Hat man das Urteil akzeptiert? Oder war Willk├╝r und Ungerechtigkeit im Spiel? Falls man selbst der Richter war, mu├č man vielleicht in der Realit├Ąt einige Vorurteile ablegen oder relevante Beweise ├╝berzeugender vortragen. War man der Ankl├Ąger, aber zugleich auch der Angeklagte, und arbeitete das Gewissen also rege? Tr├Ąume, bei denen etwas auf die Waagschale gelegt wird, sind eine Mahnung, beide Seiten einer Sache zu betrachten; vielleicht hat man einer Seite nicht ausreichend Gewicht beigemessen. Schuldgef├╝hle aller Art und Bestrafungsrituale oder ├óÔéČÔÇť Vorstellungen sind nach Freud immer Projektionen, die sich aus dem Unterbewu├čten schon bei "Verletzungen der Normen" heraufdr├Ąngen, selbst wenn die eigentliche Schuld-Ebene noch gar nicht erreicht ist.



- vor Gericht gef├╝hrt werden: bedeutet Gl├╝ck;

- verurteilt werden: eine Liebesaff├Ąre.



Siehe auch Gericht






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