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Traumdeutung Obst

Frucht; Hervorgebrachtes - Was bin ich zu ernten bereit?



Obst versteht man Ă€hnlich wie Frucht; oft stehen dahinter sexuelle BedĂŒrfnisse, aber ebenso Zeichen fĂŒr Gedankenreichtum, Erfolg und glĂŒckliche Wendungen im Alltagsleben.



Die Obstsorte kann im Traum eine grĂ¶ĂŸere Bedeutung spielen. Allgemein ist das Obst im Traum ein Zeichen fĂŒr erotisch-sexuelle BedĂŒrfnisse des TrĂ€umenden. Es kommt auf den Zustand des Obstes an. Ist das Obst frisch, reif und appetitlich, symbolisiert es die Lebensfreude, die sexuelle GenußfĂ€higkeit und die Selbstsicherheit des TrĂ€umenden oder den Wunsch danach. Ist das Obst allerdings verfault und ungenießbar, drĂŒcken sich in diesem Bild die Unsicherheit, Entbehrungen und die sexuelle EnttĂ€uschung aus.



- fast ausnahmslos als Sexualsymbol zu verstehen, auch in der deutlichsten und stÀrksten Form;

- auf BĂ€umen sehen: verkĂŒndet Erfolge; verheißt Wohlergehen;

- in Körbe, Schalen, usw. sehen: gute GeschÀfte; man wird GÀste haben oder selbst eingeladen werden;

- essen allgemein: steht fĂŒr den Wunsch nach Liebeserlebnissen;

- reife, sĂŒĂŸe und wohlschmeckende FrĂŒchte: Reichtum und GlĂŒck; gutes Fortkommen oder gelingen eines Planes;

- saures, bitteres: Vorzeichen eines Unwohlseins oder einer Krankheit; Schwierigkeiten in einem Vorhaben;

- unreifes sehen oder essen: deutet auf Erkrankung hin;

- ĂŒberreif abfallen oder auf der Erde liegen sehen: man hat wichtige Chancen versĂ€umt;

- faules sehen: Vorsicht, daß man wegen einer Sache nicht verspottet wird oder sich lĂ€cherlich macht; man ist mit der Entwicklung in einer Beziehung recht unzufrieden;

- in einem GeschÀft oder Verkaufsstand sehen: vorteilhafte GeschÀfte bahnen sich an;

- anbieten: man wirbt um die Gunst eines anderen;

- angeboten bekommen: Warnung vor einer Versuchung oder VerfĂŒhrung;

- einen Obstkorb erhalten: man befĂŒrchtet insgeheim, in der Liebe eine Abfuhr zu erhalten;

- selbst anbieten: man bemĂŒht sich ernsthaft, die Gunst eines anderen zu gewinnen;

- vom Baum schĂŒtteln wollen, ohne daß es fĂ€llt: Ermahnung, daß sich mit Gewalt nichts erreichen lĂ€ĂŸt;

- vom Baum pflĂŒcken: verheißt ein gutes Fortkommen;

- vom Baum schĂŒtteln: in einer Sache sollte man energischer vorgehen;

- vom Boden aufsammeln: fĂŒr eine kleine MĂŒhe wird man reichlich belohnt werden;

- einmachen: man wird vor einer unnötigen Geldausgabe bewahrt bleiben;

- eingemachtes sehen: in Zeiten der Not wird man ein Sparguthaben besitzen;

- selbst kochen oder zubereiten: verheißt Gewinn auf einem neuen Weg;

- gekochtes oder zubereitetes sehen: bedeutet eine vorteilhafte VerÀnderung.



Siehe auch FrĂŒchte Hunger Nahrungsmittel und unter den Bezeichnungen einzelner Obstsorten






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