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Traumdeutung Schmetterling

Schönheit, Freiheit, Transformation - In was möchte ich mich verwandeln?



Der Schmetterling im Traum symbolisiert Leichtherzigkeit und Freiheit. Schmetterling symbolisiert oft Freude und Gl√ľck, die sich aus zun√§chst unscheinbaren Dingen entwickeln k√∂nnen. Manchmal steht der Schmetterling aber auch f√ľr Unbest√§ndigkeit, Unzuverl√§ssigkeit und Untreue.



Nach Aeppli Gleichnis einer eigenen seelischen Wandlung, die sich folgerichtig aus der Entwicklung eines Schmetterlings (Ei, Raupe, Puppe) ergibt. Die Griechen stellten die Psyche, den Lebenshauch oder die Seele, als zartes M√§dchen mit Schmetterlingsfl√ľgeln dar (sie galt √ľbrigens als Geliebte des Eros). Nicht nur in Griechenland, sondern auch bei vielen primitiven V√∂lkern, gilt er als Symbol f√ľr die Seele. Das kann damit erkl√§rt werden, da√ü der Schmetterling bis zu seiner endg√ľltigen Gestalt einige Entwicklungsstadien durchl√§uft und dann der letzten, der Puppe entschl√ľpft, dies kann als Bild f√ľr eine vom K√∂rper befreite Seele verstanden werden. Aus demselben Grund ist der Schmetterling auch oft ein Bild f√ľr Verwandlung, Auferstehung und Wiedergeburt. Im negativen Sinn ist der Schmetterling f√ľr die Flatterhaftigkeit und Unbest√§ndigkeit der Frau. Diese Bedeutung ist allerdings erst in j√ľngster Zeit entstanden. Die alten √Ągypter √ľbersetzten den Traumschmetterling mit dem unbest√§ndigen Gl√ľck des Menschen, was aus dem st√§ndigen Hin- und Herflattern erhellen sollte. Sieht man sich selbst als Schmetterling, verflattert das Leben gedankenlos und unbewu√üt. F√§ngt man einen Schmetterling, spricht Treulosigkeit in den zwischenmenschlichen Beziehungen aus diesem Bild. Begegnet der Tr√§umende in seinem Traum einem Schmetterling oder f√ľhlt er sich selbst als solcher, erkennt er an sich die Unf√§higkeit, sich niederzulassen oder auf die Bew√§ltigung einer langwierigen Aufgabe hinzuwirken. Vielleicht ist auch Leichtsinn im Spiel. Moderne Psychologen lassen das Bild des Schmetterlings vielfach nur als Umschreibung der eigenen Seele, sein Flattern als ein Suchen der Seele nach einer √úbersetzung gelten.



Spirituell:

Auf der spirituellen Ebene verkörpert der Schmetterling im Traum oder in der Meditation einerseits die befreite Seele und andererseits Unsterblichkeit.



- ähnlich der Metamorphose des Schmetterlings steht ein bedeutender Wechsel bevor;

- sehen: verk√ľndet Unbest√§ndigkeit; man hat einen unzuverl√§ssigen Freund oder einen flatterhaften Liebsten;

- einen zwischen Blumen und gr√ľnen Gr√§sern sehen: man darf auf baldigen Wohlstand hoffen;

- fangen: man wird zwar das Gl√ľck genie√üen k√∂nnen, doch es wird nicht lange w√§hren;

- Gaukeln die Falter durch die Gegend, könnte bald Nachricht von lieben Freunden oder von jemandem, der einem gesehen hat, eintreffen.

- Einer jungen Frau verhei√üt dieser Traum gl√ľckliche Liebe mit lebenslanger Bindung.



Siehe auch Blumen Bl√ľte Farben Fliegen-(Tier) Motten Raupen






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