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Traumdeutung Polizei

Arbeit an Ordnung oder Kontrolle - Wo in meinem Leben strebe ich nach Ordnung oder fĂŒrchte ich Kontrolle?



Polizei (Polizist/in) verkörpert Moral und Ă€hnliche Normen sowie das eigene Gewissen, das ĂŒber deren Einhaltung wacht. Folgende BegleitumstĂ€nde helfen bei der Deutung weiter:



- Polizei sehen warnt vor einer illegalen Absicht, die man aufgeben sollte.

- Von der Polizei abgefĂŒhrt werden kann SchuldgefĂŒhle wegen tatsĂ€chlich oder vermeintlich unmoralischer Handlungen anzeigen.

- Selbst Polizist sein weist oft darauf hin, daß man sich zu stark den Normen und der allgemeinen Moral unterwirft.

- Hilfe durch die Polizei erhalten deutet an, daß man die sozialen Normen befolgt und dafĂŒr belohnt wird.

- Polizistin (Politesse) weist darauf hin, daß sich der Inhalt des Traums vor allem auf GefĂŒhle bezieht.



Der Polizist gilt als Konfliktzeichen, das zu einer Umstellung der LebensfĂŒhrung rĂ€t. Sein Auftauchen im Traum lĂ€ĂŸt vermuten, daß in unserem Ă€ußeren und inneren Handeln etwas Ungehöriges im Spiel ist. Aber der Traumpolizist ist auch positiv zu sehen: Er weist uns den richtigen Weg, zeigt auf, was verboten und was gestattet ist; wir mĂŒssen uns nur im Wachleben danach richten. Abgesehen davon, daß ein Mann auch wegen einem schlechten Gewissen von der Polizei trĂ€umen kann, wenn ihm die Polizei im Traum nicht als Freund und Helfer, sondern in mahnender oder gebieterischer Funktion erschienen ist, so hat das kaum mehr zu besagen, als daß der TrĂ€umer sich im Alltagsleben eingeengt fĂŒhlt. Vielleicht sollte die Partnerin die ZĂŒgel lockerer lassen, oder er sollte prĂŒfen, ob er mit seinem derzeitigen Leben zufrieden ist und nicht einfach resigniert hat.



Spirituell:

Ein Polizist in MÀnnertrÀumen symbolisiert den Vater.



- Angst, Kummer, WiderwĂ€rtigkeiten, auch soll der TrĂ€umende willkĂŒrlich in seiner Freiheit beschrĂ€nkt werden; eine Mahnung, die alltĂ€glichen Sittengesetze zu beachten; oft Aufbegehren der Seele gegen inneres Verbrechertum und eigene Schuftigkeit;

- sehen: Warnung vor einer Inkorrektheit, die zu begehen man im Begriff ist; man sollte sich auf keinen Fall in die Streitigkeiten anderer einmischen;

- auf Streife sehen: verheißt alarmierende Schwankungen in den Angelegenheiten;

- zu Hilfe rufen: man hat mit jemandem eine Auseinandersetzung vorzunehmen, sollte dies aber unter vier Augen tun;

- einen holen: man tritt eine Sache breit, die von selbst wieder in Ordnung kÀme;

- es mit ihr zu tun bekommen: WiderwÀrtigkeiten und BeschrÀnkungen verbittern das Leben;

- versuchen, einem fĂŒr ein Verbrechen zu verhaften, dessen man unschuldig ist: man wird Rivalen ĂŒberwinden;

- wird man berechtigterweise verhaftet: es steht einem UnglĂŒck bevor; man sollte sein Verhalten der Umwelt gegenĂŒber Ă€ndern, denn man war viel zu unbeherrscht, und die eigenen AktivitĂ€ten sind moralisch und ethisch bedenklich;

- von ihr geholfen werden: eine unangenehme Sache geht zwar gut aus, wird aber unnötig breitgetreten;

- eine Polizistin oder Politesse: dieser Traum bezieht sich auf das GefĂŒhlsleben.



Siehe auch Chef Direktor






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