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Traumdeutung Opium

Opium kann körperbedingt auftreten und dann auf nervöse Erschöpfung hinweisen; das warnt vor weiterer Überforderung. Möglicherweise steht das Rauschmittel auch fĂŒr die Neigung, aus der RealitĂ€t in Illusionen zu flĂŒchten. Ferner kann es auf Leichtsinn oder schlechten Umgang hindeuten.



Wer vom Rauschgift trĂ€umt, obwohl er noch nie welches genommen hat, erwacht vielleicht im bewußten Leben aus einem Rausch der GefĂŒhle, der ihm nichts eingebracht hat. Es kann ein Symbol fĂŒr die Flucht aus der RealitĂ€t, RauschzustĂ€nde und Selbsterfahrungs- Experimente- ganz wie "im wirklichen Leben" auch, sein.



- warnt vor Sorglosigkeit; Flucht vor Unangenehmen, oft auch Erschöpfung des Nervensystems; schlechte Nachrichten von See her oder eine Erkrankung eines nahestehenden Menschen;

- sehen: warnt vor einer Neigung, da diese ins Verderben fĂŒhren kann; auch: fremde Personen werden einem durch hinterhĂ€ltige und verfĂŒhrerische Methoden die Chancen verringern, reicher zu werden;

- angeboten bekommen: Warnung vor einem BetrĂŒger oder VerfĂŒhrer;

- genießen: man wird betrogen; man hat unrealistische Vorstellungen ĂŒber das eigene Leben;

- andere genießen sehen: warnt vor leichtsinniger Gesellschaft;

- eine Opiumhöhle betreten: man wird sich auf ein sehr gewagtes Unternehmen oder Abenteuer einlassen.



Siehe auch Drogen






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