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Traumdeutung Gerüst

Gerüst stellt eine Hilfe bei Plänen dar, die man aus eigener Kraft nicht verwirklichen kann. Ist der Träumende im Begriff, ein Werk (neues Gebäude) aufzubauen, so wird es ihm gelingen, wenn ihm dieses Symbol erscheint. Beobachtet man jedoch ein Gerüst, das einstürzt, sollte man sich vor gewagten Unternehmungen hüten. Arbeitet man darauf, wird man zum Ziel gelangen, beim Absturz drohen Mißerfolge, weil man zu große Risiken eingeht.



Weist auf einen Neuanfang oder Wiederaufbau hin, bei dem auf Altem, vielleicht morsch Gewordenem aufgebaut werden soll. Mit dem eingerüsteten Haus will uns das Unbewußte raten, wir sollten mehr an unsere Gesundheit denken. Gerüste, die nur mit großer Mühe zu besteigen sind, geben uns zu verstehen, daß wir es schwer haben werden, nach oben zu kommen, erfolgreich zu sein. Wer aber auf einen Gerüst schwindelfrei arbeitet, dessen Angelegenheiten können zu einem guten Ende gebracht werden.



- sehen: deutet auf ein gefährliches Unternehmen; auch: ein schlechtes Zeichen, ein Mensch, dem man lange vertraute, wird einem eine Enttäuschung zufügen;

- eines aufbauen: man hat extreme Tendenzveranlagung sich abzusichern;

- auf einem stehen: man überprüfe seine soziale Absicherung und sei sparsamer;

- auf einem Gerüst arbeiten: man wird einer Gefahr mutig begegnen;

- von einem stürzen: der Verwirklichung eines Planes werden sich unerwartete Hindernisse entgegenstellen;

- umfallen sehen: Tapferkeit ist nötig, aber Tollkühnheit schadet;

- unter einem stehen: man macht zuviel Kompromisse, oder man benutzt zu viele Ausreden.



Siehe auch Haus






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