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Traumdeutung Geflügel

Auch Kleinvieh macht Mist, sagt der Volksmund, und wer von flatternden und gackernden Hühnern träumt, denkt auch im Wachzustand über "nützliche Kleinigkeiten" und Alltägliches nach. In der traditionellen Deutung hat das Federvieh als Symbol für Flatterhaftigkeit und triebgesteuertes Vergnügen gegolten.



Geflügel deuten alte Traumbücher als Zeichen innerer Unruhe und Anspannung, die zur Überreizung des Nervensystems führt; oft stehen dahinter Ängste, ungelöste Konflikte, Sorgen und zu hoher Dauerstreß.



- lebendiges sehen: bedeutet kurzzeitige Sorgen oder eine Krankheit; Langeweile und Ereignislosigkeit;

- Einer Frau kündet ein Traum von lebendigem Geflügel eine kurze Erkrankung oder das Zerwürfnis mit Freunden an.

- Träumt eine junge Frau, lebenden Hühnern nachzujagen, wird sie wertvolle Zeit mit frivolen Sinnesfreuden vergeuden.

- Zubereitetes sehen: die eigenen extravaganten Neigungen, werden die finanziellen Reserven angreifen;



Siehe auch Federvieh






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