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Traumdeutung Beischlaf

Beischlaf kann symbolisch fĂŒr etwas Neues stehen, das man im Leben beginnt (zeugt), und wird dann meist als gĂŒnstiges Vorzeichen verstanden. Aber auch tatsĂ€chlich vorhandene sexuelle BedĂŒrfnisse, die im Traum scheinbefriedigt werden, können dahinter stehen. Artemidoros war der Meinung, seiner eigenen Frau beizuschlafen, wenn sie dazu geneigt sei, könne fĂŒr beide Ehegatten nur gut ausgelegt werden. Eine unwillige Gattin aber verkehre diesen guten Eindruck ins Gegenteil. Nach Meinung vieler moderner Psychologen weist der Beischlaf mit dem Chef oder der Chefin auf eine Förderung im Beruf hin, weil sich beide in der Zielsetzung einig seien. Im allgemeinen lĂ€ĂŸt der Traum vom Beischlaf RĂŒckschlĂŒsse auf die Potenz des

TrĂ€umers zu. Ein nicht vollzogener Beischlaf kann dementsprechend als Angst vor mangelnder Potenz gedeutet werden. Oft ist der oder die Fremde, mit der man im Traum schlĂ€ft, niemand anderes als der eigene Partner, von dem man sich im Wachleben vielleicht mehr Innigkeit wĂŒnscht



- rein sexuell zu verstehen; im spĂ€teren Alter PlĂ€ne fĂŒr Neuschöpfungen;

- mit der Geliebten: zeigt Gutes in aktuellen Liebesangelegenheiten an;

- mit der Gattin: Leid;

- mit mehreren: der Lebenswandel oder die sexuellen WĂŒnsche sind etwas liederlich bzw. maßlos und könnten Schande bringen.



Siehe auch Begierde Koitus






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