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Traumdeutung Beamte

Handelt ein Traum von einem Beamten, zu dem der TrĂ€umende im realen Leben keine Beziehung hat, dann beschĂ€ftigt er sich mit dem Teil seiner selbst, der sein Leben koordiniert und lenkt. Jede offizielle Traumfigur, besonders eine uniformierte, macht den TrĂ€umenden auf den Persönlichkeitsanteil aufmerksam, der einer organisierten Gruppe angehören möchte. Auf der bewußten Ebene empfindet sich der TrĂ€umende vielleicht

als Rebell. Doch in seinem Unbewußten schlummert vielleicht das BedĂŒrfnis nach Anpassung und Eingliederung. In der Kindheit lernt jeder Mensch, sich AutoritĂ€ten zu unterwerfen. Hatte der TrĂ€umende einen strengen Vater, der oft ĂŒberhöhte AnsprĂŒche an ihn stellte, dann mag dieser im Traum als Beamter zurĂŒckkehren. Beamter hat in TrĂ€umen traditionell eine ungĂŒnstige Bedeutung, was sich mit aus dem verarbeiteten Unbehagen beim Umgang mit Amtspersonen erklĂ€rt. Insbesondere die GeldĂŒbergabe an einem Beamten oder der Streit mit ihm kann finanzielle Verluste, Probleme und große Schwierigkeiten in naher Zukunft ankĂŒndigen; das sollte man bei Absichten und PlĂ€nen mit berĂŒcksichtigen.



- sehen: in der Regel nichts Gutes; Sorgen, Unannehmlichkeiten; beunruhigende Zeiten;

- einem Geld geben: es drohen Verluste;

- mit einem streiten: viele Unannehmlichkeiten durch nahende Konflikte oder einen Prozeß.



Siehe auch AutoritÀtspersonen Menschen






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