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Traumdeutung Amt

Das Amt kann darauf hinweisen, da√ü man durch zu viele Pflichten in der freien Lebensgestaltung und Selbstentfaltung stark behindert wird; deshalb sollte man versuchen, sich weniger √§mter aufzub√ľrden. Wenn man sich ein Amt anma√üt, will man im Wachleben zu hoch hinaus, sollte aber lieber auf dem Boden der Tatsache bleiben und nicht zuviele Hoffnungen an zuk√ľnftige Pl√§ne kn√ľpfen. Wer ein Amt aufsucht, will etwas erreichen, best√§tigt bekommen usw. - in die Symbolsprache des Traumes √ľbersetzt: Man m√∂chte etwas festlegen, nach au√üen hin erkennbar machen. Vielleicht hat man einen ehrgeizigen Plan und bef√ľrchtet, ihn nicht durchzusetzen. Oder man m√∂chte eine Beziehung (und damit auch die eigene Wertigkeit als Partner) demonstrativ "absichern", indem man vom Standesamt tr√§umt. (Was √ľbrigens in Konfliktsituationen und bei gro√üer Angst vor Trennung und

Liebesverlust weit aus häufiger geträumt wird, als wenn tatsächlich eine Partnerschaft "amtlich bestätigt" werden soll.)



- damit zu tun haben: Einschränkung der eigenen Freiheit;

- √ľbernehmen: Verdrie√ülichkeiten;

- bekleiden: erreichen der Ziele mit ungew√∂hnlichen Mitteln und sich dabei anstrengen m√ľssen; Sorgen um das t√§gliche Brot;

- verlieren: drohender Verlust von Wertgegenständen;

- Amtsgeb√§ude sehen: Hoffnungen werden nicht in Erf√ľllung gehen;

- Amtschreiber: Verfolgung eines Freundes.






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